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Wandern mit der Sektion Böblingen

 

Wandern: in der näheren Umgebung, im Flachland und in den Mittelgebirgen, auf einfachen Straßen und sicheren breiten Wegen. Kultur, Land und Leute stehen mehr im Mittelpunkt als die sportliche Ambition. 

Bergwandern: im Voralpenland, in mittleren Höhen und im Hochgebirge. Trittsicherheit und Kondition sind Voraussetzung, ebenso alpine Erfahrung. Die Ziele reichen von einfachen Panoramawegen bis zu schweren Bergwegen.

Fernwandern: auf den Europäischen Fernwanderwegen (spezielle Markierungen).

Naturkundliches Wandern: mit unserem Diplombiologen Michael unterwegs.

 

 Kooperation mit der IBM Klub BB Wandersparte

IBM Klub BBBislang war es nur ein partnerschaftliches Verhältnis mit gegenseitiger Teilnahme an den Wanderungen des jeweils Anderen. Seit einige Monaten jedoch gibt es intensive Gespräche über eine Kooperationsvereinbarung zwischen unserer Sektion und der Wandersparte des IBM Klub Böblingen e.V.

Ziel ist es, gemeinsame Aktivitäten im Bereich Wandern zu entwickeln und auszubauen, die jeweiligen Tourenprogramme gegenseitig zu bewerben und die Modalitäten für die Teilnahme an den jeweiligen Touren des Anderen schriftlich zu fixieren. Hierdurch lassen sich Synergien nutzen und es bieten sich für die Wanderfreunde beider Vereine mehr Möglichkeiten ihren Sport auszuüben.

Ansprechpartner für IBM Klub BB Wandersparte: Wanderführer Peter Heydkamp 

Ein- oder Mehrtageswanderungen

Hier finden Sie eine Übersicht über alle Wandertouren:

 

Nr.Skt.TitelBereichZ-GrpStartEnde
2019/66 Böblingen Sonntagstour Schwäbische Alb W alle 03.02.2019 03.02.2019
2019/38 Böblingen Dienstags unterwegs Februar  neu elektrifizierte Schönbuchbahn W alle 19.02.2019 19.02.2019
2019/98 Böblingen Sonntagswanderung Hermann-Hesse-Bahn W alle 03.03.2019 03.03.2019
2019/74 Böblingen Portugal W alle 09.03.2019 16.03.2019
2019/39 Böblingen   Dienstags unterwegs März  Landesvermessungsweg W alle 19.03.2019 19.03.2019
2019/3 Böblingen Nepal für alle - Natur, Wandern und Kultur W alle 01.04.2019 20.04.2019
2019/99 Böblingen Sonntagswanderung W alle 07.04.2019 07.04.2019
2019/40 Böblingen Dienstags unterwegs April Kirschblüte W alle 16.04.2019 16.04.2019
2019/75 Böblingen Provence / Haute Provence W alle 21.04.2019 27.04.2019
2019/100 Böblingen Sonntagswanderung mit Reiner Märkle W alle 05.05.2019 05.05.2019
2019/41 Böblingen Dienstags unterwegs Mai W alle 21.05.2019 21.05.2019
2019/101 Böblingen Sonntagswanderung mit Evi Fais W alle 02.06.2019 02.06.2019
2019/42 Böblingen Dienstags unterwegs Juni  Herzog Jäger Pfad nördlicher Teil W alle 18.06.2019 18.06.2019
2019/76 Böblingen Süd-Vogesen (neue Tour) W alle 20.06.2019 22.06.2019
2019/20 Böblingen Frauentour 2019 W alle 22.06.2019 26.06.2019
2019/105 Böblingen Sonntagswanderung mit Hedi Leu W alle 14.07.2019 14.07.2019
2019/43 Böblingen Dienstags unterwegs Juli Wurmlinger Kapelle W alle 16.07.2019 16.07.2019
2019/77 Böblingen Schottland (neue Tour) W alle 27.07.2019 03.08.2019
2019/102 Böblingen Sonntagswanderung mit Sven Krempe W alle 04.08.2019 04.08.2019
2019/21 Böblingen Ein verlängertes Wochenende im Kleinwalsertal W alle 09.08.2019 12.08.2019

    


                                


                            
                                                        
 

                        

                    

                    
                

            

            
 

        

    

    
    



Dienstags Unterwegs

Touren in der näheren Umgebung. Max. 4 Stunden.

 

Sonntagstouren

Touren z.B. im Schwarzwald oder Alb. Max. 6 Stunden und 15 km.

 

Naturkundliche Wanderungen

Wanderungen mit unserem Diplombiologen.

 

Wander Blog

Von Bad Wildbad ins Eyachtal

Eine Sonntagswanderung im Schwarzwald ist immer etwas besonderes. Heute lockt das schöne Eyachtral, eine reizvolle Bachlandschaft, die ihren Ursprung im hochgelegenen Wildsee in einem nutarbelassenen Hochmoorgebiet hat. Von Bad Wildbad geht es abwärts zur Eyachmühle, einem Gasthaus, das besonders durch seine Forellengerichte bekannt ist.

B. WildbadAn diesem schönen Herbst-Sonntag treffen wir uns um 9.15 Uhr am Palladion um die Fahrgemeinschaften nach Bad Wildbad zu bilden. Unterbrochen wird unser Tatendrang zunächst einmal von einer gesperrten Straße samt Umleitung kurz vor dem Ziel. Nach einem kleinen Umweg erreichen wir schließlich den Ausgangspunkt unserer Wanderung, Bad Wildbad, Bahnhof.

Zunächst steigen wir relativ gemächlich durch das wilde Rennbachtal hinauf bis zum Soldatenbrunnen. Den Sommerberg mit seinem Baumwipfelpfad, sowie Bad Wildbads neueste Attraktion, die Hängebrücke „Wild Line“, lassen wir dabei im wahrsten Sinne des Wortes links liegen.

In einem weiten Bogen um den Wildbader Kopf führt unser Weg schließlich hinunter ins Eyachtal.

In der Eyachmühle lassen wir es uns bei einer gemütlichen Mittagseinkehr gut gehen. Frisch gestärkt verlassen wir bald das Tal und gehen hinauf Richtung Wildbader Kopf. Hier oben genießen wir die Aussicht ins Enztal, bevor wir in Serpentinen absteigen zur Paulinenhöhe, oben am Ortsrand von Bad Wildbad.

Von hier hat man noch einmal eine schöne Aussicht auf Bad Wildbad und das Enztal. Über die Himmelsleiter, eine Treppe die von der Paulinenhöhe direkt hinunter ‚ins Städle‘ führt, geht es schließlich wieder zurück zum Parkplatz, wo sich 12 zufriedene Wanderer auf ihre Fahrzeuge verteilen.

Mit ca. 16 km Länge, moderaten 600 Höhenmetern und einer ausgiebigen Mittagseinkehr können wir die heutige Tour wohl schon unter dem Begriff Genusswanderung verbuchen.

Unser Zufallstreffer bei der Planung der Einkehr ist auch noch eine kurze Erwähnung wert. Ohne zu wissen, wie viele Teilnehmer zu erwarten sind, haben wir mal für 12 Personen reserviert. Die richtige Personenzahl hätten wir an dem Sonntagmorgen noch korrigiert durchgeben wollen... Und siehe da, es kamen genau 12! Manchmal ist der Zufall doch besser, als jede Planung.

 

Sonntags auf die Alb - 22.04.2018

Blauer Himmel, blühende Bäume, eine Burg, eine Burgruine, grüne Wiesen und fantastische Ausblicke: Bilderbuch-Alb bei Bilderbuch-Wetter! Ein Mitwanderer berichtet:

Das war meine erste Wanderung mit dem DAV. Ich war ein paar Mal mit Freunden im Schwarzwald und im Schönbuch. Aber ich bin keineswegs ein aktiver Wanderer.

Meine Kollegin Gabriele hat den Ausflug auf die Alb organisiert und ich war sofort interessiert, als sie mich dazu einlud: Ich war noch nie auf der Teck und es würde eine gute Gelegenheit zum Fotografieren sein.

 

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Die Wettervorhersage war gut, vielleicht sogar zu gut mit strahlendem Sonnenschein und 25°. Obwohl ich Italiener und in Italien aufgewachsen bin und trotzdem das alle Deutschen zu wundern scheint: Ich bin kein Fan des Sommers. So kaufte ich Sonnencreme und packte meinen Rucksack: zwei Liter Wasser (eine für meinen Standard außergewöhnliche Menge), meine Kamera mit Objektiven, eine Regenjacke, Sandwiches fürs Vesper, ein paar Früchte, Brille und Sonnenbrille... Ich habe den Rucksack nicht gewogen, doch obwohl ich das Stativ wieder herausgenommen habe, fühlte er sich für meine untrainierten Beine an wie ein Hinkelstein.

 

Wir trafen uns am Bahnhof von Owen und starteten pünktlich um 9:30 h mit einem kleinen Umweg zur nahegelegenen Friedhofstoilette. Zusammen waren wir acht Personen, was, wie ich später herausfand, nicht viel ist verglichen mit anderen Wandertouren. Aber ich fand es gut so.

 

 

Wir stiegen dann direkt hoch zur Teck, vorbei an blühenden Bäumen und über eine Wiese, wo ein paar Leute ihre Modellflugzeuge fliegen ließen. Auf der Teck machten wir unsere erste Pause. Vom Turm aus war die Landschaft wunderschön, obwohl der Horizont im Dunst lag. Langsam begann ich zu begreifen, dass die Teck nur der höchste Punkt unserer Wanderung und nicht etwa ihr Ziel war. Wir waren noch weit entfernt von der ersten Hälfte und ich war schon erschöpft. Wie dem auch sei: Wir verbrachten noch ein paar Minuten im Sibyllenloch und machten uns dann auf den Weg zur Burgruine Rauber, wo wir Mittag machen wollten. Dieser Teil der Wanderung war für mich ziemlich entspannend, keine nennenswerten An- oder Abstiege bei angenehmen Temperaturen im Schatten des Waldes. Die Mauern der Ruine waren ein nettes Fleckchen für unsere Mittagsrast und auch, um ein paar Fotos zu machen.

 

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Ab jetzt führte unser Weg teils im Wald und teils durch Felder und Wiesen, wo die Sonne herunterknallte. Der Rückweg war wegen der Obstbaumblüte und der fantastischen Aussicht durchaus reizvoll. Ich bekam allerdings nicht so viel davon mit, weil ich davon träumte, zu Hause anzukommen und mich schlafen zu legen. Gegen 17:30 h kamen wir bei den Autos an. Einige Leute verglichen ihre GPS-Aufzeichnungen, die mit 18-20 km und 830 Höhenmetern durchaus der von mir zuvor nicht gelesenen Tourenankündigung entsprachen. Die meisten von uns trafen sich dann noch in einer Stuttgarter Pizzeria.

 

Abgesehen vom Wandern selbst, das ich sehr befriedigend und angenehm erlebt habe, war ich war ich sehr von der Gruppe angetan. Freundliche Menschen, gute Stimmung und eine entspannte Atmosphäre machten den Ausflug zum positiven Erlebnis.

 

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Bei der nächsten Tour, die Gabriele am 14. Juli rund um den Stuttgarter Süden organisiert, möchte ich wieder mitwandern. Zwar sind wieder einige Kilometer und Höhenmeter zu bewältigen, aber das habe ich nun ja schon mal geschafft.

 

Giorgio Bernardinello

 

 

 

Sonntags auf die Alb - 22.04.2018

Blauer Himmel, blühende Bäume, eine Burg, eine Burgruine, grüne Wiesen und fantastische Ausblicke: Bilderbuch-Alb bei Bilderbuch-Wetter! Ein Mitwanderer berichtet:

 

Das war meine erste Wanderung mit dem DAV. Ich war ein paar Mal mit Freunden im Schwarzwald und im Schönbuch. Aber ich bin keineswegs ein aktiver Wanderer.

Meine Kollegin Gabriele hat den Ausflug auf die Alb organisiert und ich war sofort interessiert, als sie mich dazu einlud: Ich war noch nie auf der Teck und es würde eine gute Gelegenheit zum Fotografieren sein.

 

Die Wettervorhersage war gut, vielleicht sogar zu gut mit strahlendem Sonnenschein und 25°. Obwohl ich Italiener und in Italien aufgewachsen bin und trotzdem das alle Deutschen zu wundern scheint: Ich bin kein Fan des Sommers. So kaufte ich Sonnencreme und packte meinen Rucksack: zwei Liter Wasser (eine für meinen Standard außergewöhnliche Menge), meine Kamera mit Objektiven, eine Regenjacke, Sandwiches fürs Vesper, ein paar Früchte, Brille und Sonnenbrille... Ich habe den Rucksack nicht gewogen, doch obwohl ich das Stativ wieder herausgenommen habe, fühlte er sich für meine untrainierten Beine an wie ein Hinkelstein.

Wir trafen uns am Bahnhof von Owen und starteten pünktlich um 9:30 h mit einem kleinen Umweg zur nahegelegenen Friedhofstoilette. Zusammen waren wir acht Personen, was, wie ich später herausfand, nicht viel ist verglichen mit anderen Wandertouren. Aber ich fand es gut so.

Wir stiegen dann direkt hoch zur Teck, vorbei an blühenden Bäumen und über eine Wiese, wo ein paar Leute ihre Modellflugzeuge fliegen ließen. Auf der Teck machten wir unsere erste Pause. Vom Turm aus war die Landschaft wunderschön, obwohl der Horizont im Dunst lag. Langsam begann ich zu begreifen, dass die Teck nur der höchste Punkt unserer Wanderung und nicht etwa ihr Ziel war. Wir waren noch weit entfernt von der ersten Hälfte und ich war schon erschöpft. Wie dem auch sei: Wir verbrachten noch ein paar Minuten im Sibyllenloch und machten uns dann auf den Weg zur Burgruine Rauber, wo wir Mittag machen wollten. Dieser Teil der Wanderung war für mich ziemlich entspannend, keine nennenswerten An- oder Abstiege bei angenehmen Temperaturen im Schatten des Waldes. Die Mauern der Ruine waren ein nettes Fleckchen für unsere Mittagsrast und auch, um ein paar Fotos zu machen.

 

Ab jetzt führte unser Weg teils im Wald und teils durch Felder und Wiesen, wo die Sonne herunterknallte. Der Rückweg war wegen der Obstbaumblüte und der fantastischen Aussicht durchaus reizvoll. Ich bekam allerdings nicht so viel davon mit, weil ich davon träumte, zu Hause anzukommen und mich schlafen zu legen. Gegen 17:30 h kamen wir bei den Autos an. Einige Leute verglichen ihre GPS-Aufzeichnungen, die mit 18-20 km und 830 Höhenmetern durchaus der von mir zuvor nicht gelesenen Tourenankündigung entsprachen. Die meisten von uns trafen sich dann noch in einer Stuttgarter Pizzeria.

 

Abgesehen vom Wandern selbst, das ich sehr befriedigend und angenehm erlebt habe, war ich war ich sehr von der Gruppe angetan. Freundliche Menschen, gute Stimmung und eine entspannte Atmosphäre machten den Ausflug zum positiven Erlebnis.

 

Bei der nächsten Tour, die Gabriele am 14. Juli rund um den Stuttgarter Süden organisiert, möchte ich wieder mitwandern. Zwar sind wieder einige Kilometer und Höhenmeter zu bewältigen, aber das habe ich nun ja schon mal geschafft.

 

Giorgio Bernardinello

 

Sonntagswanderung 13./14. Mai 2017

DAV Frühlingstour – Murgleiter 13. und 14.Mai 2017
Am Samstagmorgen trafen sich 5 Wanderer um gemeinsam die ersten 2 Etappen der Murgleiter zu begehen. Die Sonne strahlte wie sie es in den letzten Wochen nur selten getan hat. Wir starteten um 9.30 Uhr am Waldseebad in Gaggenau und über den Luisenbrunnen ging es aufwärts zur Ruine der Ebersteinburg.